| Pflegeprotokolle für die Froschart | Care sheet for the frog species | ||
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Agalychnis callidryas |
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Familie, ggf. Untergruppe: |
Hylidae, Hylinae |
family, subgroup: |
Hylidae, Hylinae |
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deutscher Name: |
Rotaugenlaubfrosch |
English name: |
Red-eyed Treefrog (Cochran, 1961, Living Amph. World:
125; Liner, 1994, Sci. Comm. Names. Amph. Rept. Mexico: 16; Frank and Ramus,
1995, Compl. Guide Sci. Common Names Rept. Amph.: 52; Lee, 2000, Field Guide
Amph. Rept. Maya World: 89).
Red-eyed Leaf-frog (Lee, 1996, Amph. Rept. Yucatan Peninsula: 84; Campbell, 1998, Amph. Rept. N. Guat. Yuc. Belize: 73). |
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Herkunft: |
Waldgebiete von Mexiko bis nordwestliches Kolumbien |
country of origin: |
forests from Mexiko to north-western Colombia Atlantic lowlands of Veracruz and Oaxaca, Mexico, southeastward on the Caribbean lowlands to central Panama; Pacific lowlands of southern Costa Rica and eastern Panama to Turbaco, Bolívar, Colombia. |
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Temperaturspektrum: |
tagsüber 24-30 °C; nachts 20-22 °C |
temperature range: |
daytime 24-30 °C; 20-22 °C in the nights |
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Tierlänge: |
Männchen 45-65 mm; Weibchen 60-85 mm |
animal's length: |
males 45-65 mm; females 60-85 mm |
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relative Luftfeuchtigkeit: |
normalerweise 60-80 %, zur Zucht höher; erreichbar durch ein- bis zweimal Sprühen pro Tag |
relative humidity: |
normally 60-80 %, for breeding higher; once or twice misting should be enough |
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Futterspektrum: |
alle Futterinsekten der entsprechenden Größe |
food items: |
all feeding insects of appropriate sizes |
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Terrarienhaltung: |
bepflanztes Regenwaldterrarium mit sauberer Wasserstelle; am besten ohne Bodengrund (bessere Hygiene!); am besten kein Nebler, Wasserfall oder Bachlauf; Größe: mindestens 60*60*100 cm (L*B*H); es müssen trockene Bereiche vorhanden sein |
keeping in captivity: |
well planted rain-forest terrarium with access to fresh water; no waterfall or small river-stream; size: at least 60*60*100 cm (L*B*H); there have to be drier zones within the terrarium |
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Gruppengröße: |
2,2
bis 4,4 (je nach Behältergröße; |
group size: |
2,2
bis 4,4 (depending on tank size; |
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Terrarieneinrichtung/ |
am besten kein Bodengrund; Seiten- bzw. Rückwände am besten aus einer modellierten Styropor-, Torf- oder Korkplattenschicht; Wurzeln, Lianen, Holz- und Rindenstücke; tropische Bepflanzung aus robusten Bromelien und großblättrigen Blattpflanzen wie Monstera, Spatphyllum, Scindapsus, Efeutute o. ä. |
structure of the terrarium: |
preferentially no soil; walls should be constructed with modelled styrofoam, peat- or cork-plates; roots, vines; tropical large-leaved plants like large bromeliads and plants like Monstera, Spatphyllum, Scindapsus, and Epipremnum |
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Beleuchtung: |
Leuchtstofflampen, UV-Leuchtstofflampen, Energiesparlampen, bei besonders hohen Terrarien Metalldampflampen (HQI, HQL) |
lighting: |
fluorescent bulbs, fluorescent bulbs with UV-radiation, in very high terraria metal-vapourizing lamps (HQI, HQL) |
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besondere Terrarientechnik: |
Zeitschaltuhr; u. U. Beregnungs- oder Nebelanlage |
special terrarium technique: |
timer; automatic raining or fogging are facultative |
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Fortpflanzung: |
durch eine intensive Beregnung mit temperiertem Wasser; dazu sollten die Tiere bei optimaler Körperkondition sein und zuvor eine Trockenruhe durchgemacht haben; Laich wird auf über dem Wasser hängender Vegetation angeklebt |
breeding: |
by intensive "rainy-season" within a "raining chamber" after conditioning the frogs in a dry atmosphere with lots of food; clutches of eggs are deposited on leaves overhanging water |
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Lautstärke des Quakens: |
angenehm, bei geschlossener Tür i. d. R. nicht mehr zu hören |
volume of the call: |
pleasant croaking, which is inaudible through closed door |
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Gelegegröße |
normalerweise 40-70 Eier |
clutch size |
normally 40-70 eggs |
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Bemerkungen: |
streng nachtaktiv; Rotaugenlaubfrösche schlafen auf den Unterseiten großer Blätter; diese dürfen während des Tages nicht zu feucht sein; Richtwert: Abtrocknung der Oberfläche spätestens 2 Stunden nach dem Sprühen |
further reading: |
strictly nocturnal; frogs sleep on the underside of large leaves. These mustn`t stay moist during the day; guide number: leaves should dry up at least two hours after misting |
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Schutzstatus: |
nicht geschützt |
protection status: |
not protected |
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weitere Details: |
Agalychnis callidryas - der Rotaugenlaubfrosch Der Rotaugenlaubfrosch (Agalychnis callidryas) bewohnt die Regenwälder Mittelamerikas. Er ist ein ausgesprochener Baumkronenbewohner, der nur nach ergiebigen Regenfällen und zur Fortpflanzung nach unten steigt. Deshalb findet man die Tiere auch verhältnismäßig selten außerhalb der Regenzeiten. Nichtsdestotrotz hat der Rotaugenlaubfrosch gute Chancen, zu den bekanntesten Terrarientieren und beliebtesten amphibischen Photoobjekten zu zählen, denn sein filigraner Habitus gepaart mit dem reizvollen Äußeren machen diese Tiere einfach unwiderstehlich! Taxonomisch zählen die Frösche innerhalb der Familie Hylidae in die Unterfamilie Phyllomedusinae, sie sind also verwandt mit den Greif- oder Makifröschen, die bis in den südamerikanischen Regenwald vordringen. Leider ist es nicht leicht, an geeignete Zuchttiere zu gelangen, weil Wildfänge nicht selten in einem sehr schlechten Gesundheitszustand importiert werden. Erfreulicherweise wird Agalychnis callidryas hin und wieder als Nachzucht angeboten (bei Interesse an Nachzuchten des Rotaugenlaubfrosches bitte hier klicken). Wenn man Rotaugenlaubfrösche halten möchte, sollte einem von Anfang an klar sein, dass die Tiere den gesamten Tag an der Unterseite von großen Blättern verschlafen. Man kann sie also nur nachts im Schein der Taschenlampe oder mit einem Nachtsichtgerät beobachten. Sie benötigen hohe Terrarien, die dicht mit robusten Pflanzen bewachsen sind. Gemäß den tropischen Vorgaben sollten im Behälter tags Temperaturen zwischen 24° bis 28°C vorherrschen. Nachts sollten die Werte auf Zimmertemperatur absinken. Die Tiere lieben keine zu hohe Luftfeuchte. Lediglich während der Regenzeit, in der sich die Tiere vermehren, steigen die Werte über 60-80% rel. LF. Die Frösche sind auf lebendige Insekten angewiesen, fressen dann aber alles, was sie überwältigen können. Wie man im nachfolgenden Bild sieht, sogar ausgewachsene Wanderheuschrecken. Die Futtertiere sollten regelmäßig mit einem Mineralstoff-Vitaminpräparat bestäubt werden, um das ungünstige Calcium-Phosphat-Verhältnis sowie den Vitamingehalt aufzuwerten. Zur Zucht sollten nur gut genährte Tiere gelangen, weil das Fortpflanzungsgeschäft sehr auszehrend ist. Am besten, man füttert die Tiere einige Wochen an und hält sie während dieser Zeit ausgesprochen trocken. Dann müssen die Tiere plötzlich über mehrere Stunden mit 25°C warmem Wasser beregnet werden, wobei die relative Luftfeuchte auf über 95% ansteigen sollte. Mir gelingt dies, indem die Lüftungen auf ein Minimum verschlossen werden und aus dem wassergefüllten Bodenteil hochgepumptes Wasser über ein einseitig mehrfach gelochtes Plastikrohr (Firma Eheim) an der Decke abregnen kann. Vorausgesetzt, es sind die richtigen Geschlechter im richtigen Verhältnis zusammen, dann wird man bald das typische Quaken vernehmen können. Der Amplexus findet oft schon in der ersten Nacht statt. Dabei kann das Weibchen das Männchen auch über mehrere Tage auf dem Rücken umhertragen. Die Eiablage und Befruchtung finden schließlich auf Blättern, die über Wasser hängen, statt. Aus den abgelegten Eiern schlüpfenden Kaulquappen bahnen sich ihren Weg durch die Gallerte, bis sie in das unter ihnen liegende Gewässer fallen. Die Quappen lassen sich gut in größeren Gruppen aufziehen. Bis zum Landgang fressen sie verschiedene Fischfutter und Algen. Die Aufzucht erfolgt bei mir in Aquarien der Größe 60 * 30 * 30 cm, die zu einem Drittel mit sogenanntem Quappentee gefüllt sind (Es handelt sich dabei um einen Cocktail, von dem HILER das erste Mal berichtet hat: Man erzeugt zunächst einen Extrakt aus 28g Erlenzapfen, 28g Torf und 1,9l Regenwasser. Dieser Sud wird nach einer 20-minütigen Kochphase gesiebt und dann 1:100 verdünnt.). Vorteil hierbei ist, dass man das Aufzuchtwasser nie wechseln muss, obwohl kein Filter angeschlossen ist, denn die Gerbstoffe des Quappentees puffern die Stoffwechselendprodukte der Kaulquappen. Lediglich eine Belüftung der Becken mit einer Membranpumpe sowie ein Aquarienheizstab, der für etwa 25 °C sorgt, sind empfehlenswert.
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more details: |
Red-eyed tree frogs inhabit the tropical rain forests of
Central America and Mexico. It`s certain biotop is the canopy region, in
which it stays most of the time. Only after heavy rain the frogs climb down
for breeding. Red-eyes are well known to almost everybody because of their
nice colour patterns, which is shown on lots of postcards and images.
Red-eyed tree frogs belong to the family of tree frogs (Hylidae), subfamily Phyllomedusinae meaning leaf or maki frogs. Most relatives of this subfamily inhabit South America. Wild caught animals are regularly in worse health condition. Fortunately, it is now quite easy to obtain captive bred Agalychnis callidryas offspring (for a special interest click here) By keeping red-eyes you have to be aware of their night-acive behaviour. Only after complete (or let`s say almost complete) darkness the frogs awake. During daytime they spend their lives sleeping beneath hanging leaves (in contrast to some other relatives of the subfamily they sleep at the leaf-underside pointing to moderate needs of ultraviolet radiation). This behaviour makes a good flash-light or even infra-red binoculars necessary. Agalychnis callidryas needs tall terraria with a dense and robust vegetation. Temperatures during daytime can reach 25-30 °C. At night room temperature at 20 °C is sufficient. Humidity is best adjusted relatively low (60 % rel. humidity) in times you are preparing the breeding. You should feed a lot (daily) during those times up to 6 weeks before the breeding attempt. Food items include proper fed live insects like grasshoppers, crickets, roaches, wax worm larvae as well as a bright spectrum of insects from the wild. The food items have to be dusted with a mineral (and vitamin) powder to increase their calcium-(and vitamin)-content. For breeding only well fed frogs should be employed. The sudden rise in humidity together with heavy rain stimulates ovulation and soon you will find males typically calling, trying to amplex a female. The breeding takes place in the original terrarium or in a certain breeding chamber, which bottom is completely filled with temperated water (25 °C). A small pump and a perforated hose let this water drop like rain. You will find clutches off eggs within the first nights hanging at the leaf`s underside. Only leaves taht hang over water are used for oviposition. The tadpoles develop within the following days and drop into the water beneath. There they complete their devolopment into small 14-18 mm froglets. You can grow Agalychnis tadpoles in small to moderate groups ("schools") within an aquarium. With the use of "tadpole-tea" according to HILER you save a lot of time, because water exchanges are only seldom necessary. The tea is prepared by cooking 28 g of alder cones, 28 g of peat, and 1.9 l clean (not from industrial areas) raining water for 20 minutes. Dillute this concentrate 1:100 with 25 °C temperated water. The tea buffers the nitrogenous wastes of the tadpoles keeping the water fresh for long perides. More information as well as all details you will find in my booklet the red-eyed tree frog Agalychnis callidryas
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weiterführende Literatur: |
Beutelschiess, C. & J. Beutelschiess (1985): Einige Bemerkungen zur Nachzucht von tropischen Hyliden. – Sauria 7(4): 7-12. Bruse, F., M. Meyer, W. Schmidt (2003): Praxis Ratgeber Futtertiere. – Frankfurt/M (Chimaira), 143 S. Campbell, J. A. (1998): Amphibians and reptiles of northern Guatemala, the Yucatán, and Belize. – Norman (University of Oklahoma Press), 380 S. Duellman, W. E. (2001): Hylid frogs of Middle America. (2. Auflage) – Ithaca, New York (Society for the Study of Amphibians and Reptiles), 2 Bände, 1159 S. — & L. Trueb (1986): Biology of amphibians. – Baltimore (John Hopkins University Press), 670 S. Eisenberg, T. (2003b): Erfahrungen bei der Pflege und Nachzucht des Rotaugenlaubfrosches Agalychnis callidryas (Cope, 1862). – elaphe N. F. 11(3): 23-32. Friedrich, U. & W. Volland (1981): Futtertierzucht – Lebendfutter für Terrarientiere. – Stuttgart (Eugen Ulmer), 168 S. Frost, D. R. (2002): Amphibian species of the world: an online reference. - V2.21 (15. Juli 2002). Electronic database available at http://research.amnh.org/herpetology/amphibia/index.html. letzter Zugriff: Juli 2004. Gray, A. R. (1997): Blue red-eyed tree frog. – Reptilian 5: 10. Krintler, K. (1992): Agalychnis callidryas (Cope) – Sauria Suppl. 14: 225-228. McCranie, J. R. & L. D. Wilson (2002): The amphibians of Honduras. – Ithaca, New York (Society for the Study of Amphibians and Reptiles), 625 S. Meuche, I. (2004): Agalychnis callidryas. Auf den Spuren des Rotaugenlaubfrosches. – DATZ 57(1): 12-15. d'Orgeix, C. A. & B. J. Turner (1995): Multiple paternity in the red-eyed treefrog Agalychnis callidryas (Cope). – Molecular-Ecology 4(4): 505-508. Praedicow, G. (1981): Zum Verhalten, zur Haltung und Pflege des Rotaugenfrosches, Agalychnis callidryas (Cope, 1862). – Elaphe 1: 1. Ramseier, E. (1975): Die Pflege und Zucht von Agalychnis callidryas (Cope, 1862). – Das Aquarium 75: 404-407. Schmidt, M. (2002): Agalychnis callidryas (Cope, 1862). – Reptilia 34: 51-54. Scott, N. J. (1983): Agalychnis callidryas (Rana Calzonudo, Gaudy Leaf Frog). S. 374-375 in: Janzen, D. H. (ed.). Costa Rican Natural History. Univ. Chicago Press, Chicago, 1-816. van Rossum, R. (1989): Het houden van de roodoogmakikikker (Agalychnis callidryas). – Lacerta 48: 18-21. Warkentin, K. M. (1999a): The development of behavioral defenses: a mechanistic analysis of vulnerability in red-eyed tree frog hatchlings. – Behavioral Ecology 10: 251-262. — (1999b): Effects of hatching age on development and hatchling morphology in the red-eyed treefrog, Agalychnis callidryas. – Biological Journal of the Linnean Society 68: 443-470. — (2000a): Wasp predation and wasp-induced hatching of red-eyed treefrog eggs. – Animal Behaviour 60: 503-510. — (2000b): Environmental and developmental effects on external gill loss in the red-eyed treefrog, Agalychnis callidryas. – Physiological and Biochemical Zoology 73: 557-565. — (2002): Hatching timing, oxygen availability, and external gill regression in the tree frog, Agalychnis callidryas. – Physiological and Biochemical Zoology 75: 155-164. —, C. C. Currie, S. A. Rehner (2001): Egg-killing fungus induces early hatching of red-eyed treefrog eggs. Ecology 82: 2860-2869. Weimer, R., W. Feichtinger, F. Bolanos, M. Schmid (1993): Die Amphibien von Costa Rica. Herpetologische Eindrücke einer Forschungsreise. Teil I: Einleitung, Hylidae (1). – Sauria 15(2): 3-8. |
further reading: |
Beutelschiess, C. & J. Beutelschiess (1985): Einige Bemerkungen zur Nachzucht von tropischen Hyliden. – Sauria 7(4): 7-12. Bruse, F., M. Meyer, W. Schmidt (2003): Praxis Ratgeber Futtertiere. – Frankfurt/M (Chimaira), 143 S. Campbell, J. A. (1998): Amphibians and reptiles of northern Guatemala, the Yucatán, and Belize. – Norman (University of Oklahoma Press), 380 S. Duellman, W. E. (2001): Hylid frogs of Middle America. (2. Auflage) – Ithaca, New York (Society for the Study of Amphibians and Reptiles), 2 Bände, 1159 S. — & L. Trueb (1986): Biology of amphibians. – Baltimore (John Hopkins University Press), 670 S. Eisenberg, T. (2003b): Erfahrungen bei der Pflege und Nachzucht des Rotaugenlaubfrosches Agalychnis callidryas (Cope, 1862). – elaphe N. F. 11(3): 23-32. Friedrich, U. & W. Volland (1981): Futtertierzucht – Lebendfutter für Terrarientiere. – Stuttgart (Eugen Ulmer), 168 S. Frost, D. R. (2002): Amphibian species of the world: an online reference. - V2.21 (15. Juli 2002). Electronic database available at http://research.amnh.org/herpetology/amphibia/index.html. letzter Zugriff: Juli 2004. Gray, A. R. (1997): Blue red-eyed tree frog. – Reptilian 5: 10. Krintler, K. (1992): Agalychnis callidryas (Cope) – Sauria Suppl. 14: 225-228. McCranie, J. R. & L. D. Wilson (2002): The amphibians of Honduras. – Ithaca, New York (Society for the Study of Amphibians and Reptiles), 625 S. Meuche, I. (2004): Agalychnis callidryas. Auf den Spuren des Rotaugenlaubfrosches. – DATZ 57(1): 12-15. d'Orgeix, C. A. & B. J. Turner (1995): Multiple paternity in the red-eyed treefrog Agalychnis callidryas (Cope). – Molecular-Ecology 4(4): 505-508. Praedicow, G. (1981): Zum Verhalten, zur Haltung und Pflege des Rotaugenfrosches, Agalychnis callidryas (Cope, 1862). – Elaphe 1: 1. Ramseier, E. (1975): Die Pflege und Zucht von Agalychnis callidryas (Cope, 1862). – Das Aquarium 75: 404-407. Schmidt, M. (2002): Agalychnis callidryas (Cope, 1862). – Reptilia 34: 51-54. Scott, N. J. (1983): Agalychnis callidryas (Rana Calzonudo, Gaudy Leaf Frog). S. 374-375 in: Janzen, D. H. (ed.). Costa Rican Natural History. Univ. Chicago Press, Chicago, 1-816. van Rossum, R. (1989): Het houden van de roodoogmakikikker (Agalychnis callidryas). – Lacerta 48: 18-21. Warkentin, K. M. (1999a): The development of behavioral defenses: a mechanistic analysis of vulnerability in red-eyed tree frog hatchlings. – Behavioral Ecology 10: 251-262. — (1999b): Effects of hatching age on development and hatchling morphology in the red-eyed treefrog, Agalychnis callidryas. – Biological Journal of the Linnean Society 68: 443-470. — (2000a): Wasp predation and wasp-induced hatching of red-eyed treefrog eggs. – Animal Behaviour 60: 503-510. — (2000b): Environmental and developmental effects on external gill loss in the red-eyed treefrog, Agalychnis callidryas. – Physiological and Biochemical Zoology 73: 557-565. — (2002): Hatching timing, oxygen availability, and external gill regression in the tree frog, Agalychnis callidryas. – Physiological and Biochemical Zoology 75: 155-164. —, C. C. Currie, S. A. Rehner (2001): Egg-killing fungus induces early hatching of red-eyed treefrog eggs. Ecology 82: 2860-2869. Weimer, R., W. Feichtinger, F. Bolanos, M. Schmid (1993): Die Amphibien von Costa Rica. Herpetologische Eindrücke einer Forschungsreise. Teil I: Einleitung, Hylidae (1). – Sauria 15(2): 3-8. |
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jetzt in Buchform: Tobias Eisenberg der Rotaugenlaubfrosch Agalychnis callidryas (just released: THE RED-EYED-TREEFROG BY
TOBIAS EISENBERG [in German]) |
Broschiert -
Natur und Tier-Verlag
Mai
2004 |
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Tobias Eisenberg Erfahrungen bei der Pflege und Nachzucht des Rotaugenlaubfrosches Agalychnis callidryas ( COPE, 1862)English summary: Agalychnis callidryas inhabits the canopy-region of neotropical forest-trees. Because of its beauty it is a desirable amphibian in collections across Europe. The aspects of captive care and breeding as well as observations in the wild are described. The article summarizes the current literature and enlightens some new aspects of the species: with 136 eggs one female laid a bigger clutch than previously reported. Another female turned out to have a dorsal pattern of more than 70 white blots. In optimal breeding condition these frogs can be bred in a raining-chamber within 1-2 days. Tempered, oxygen-enriched “tadpole-tea”, a mixture of alder-cones and peat in water, was used to house tadpoles in large groups for up to one month without water-exchange. Eisenberg, T. (2003): Erfahrungen bei der Pflege und Nachzucht des Rotaugenlaubfrosches Agalychnis callidryas (Cope, 1862). - elaphe N. F. 11(3): 23-32.
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