Dieser Zuchtbericht erschien auch mit identischen Text und Titel in der Zeitschrift REPTILIA

 (Jahrgang 5, Nr. 26; Natur- und Tier-Verlag, Münster).


Futtertierzucht: Die Ägyptische Wanderheuschrecke (Locusta migratoria)

von Tobias Eisenberg


Einleitung

Solange carnivore (fleischfressende) Terrarientiere gehalten werden, beschäftigt man sich auch mit der Zucht der Futtertiere. Die Ernährung der gepflegten Arten spielt eine wichtige Rolle für das Gesunderhalten und die Zucht. Gefordert wird immer eine abwechselungsreiche Ernährung, die nicht häufig genug durch das zusätzliche Anbieten von Wiesenplankton bereichert werden sollte. Leider sieht die Praxis oft ganz anders aus: Da werden die Terrarientiere lieber aus Bequemlichkeit oder schlimmer – schlicht aus Unwissen - nur mit über Wochen nicht mit Futter und Trinkwasser versorgten Grillen aus dem Kaufhaus um die Ecke versorgt. Bei dieser Ernährung, bei der die verwertbaren Inhaltsstoffe immer wieder sehr treffend mit Pappmasche verglichen werden, würde mir auch die Lust am Züchten vergehen... Seit einigen Jahren wird in der englischsprachigen Literatur der Begriff des „gut-loading“ verwendet. Dieses wörtlich übersetzte „Eingeweide laden“ ist so zu verstehen, dass wir die Ernährung unserer Pfleglinge durch die Ernährung der Futterinsekten aufwerten müssen. Auf diese Weise bekommen die Futtertiere fressenden Terrarienbewohner noch die wertvollen pflanzlichen Inhaltsstoffe mit auf den Weg, die Grille, Heimchen oder Heuschrecke kurz zuvor gefressen hat.

Obwohl die Terraristik mittlerweile einen wahren Boom erlebt und sich manche gewerblichen Futtertierzüchter herausgebildet haben, kann oder will man beispielsweise aus den oben genannten Umständen nicht selbst auf die eigenen Futtertierzucht verzichten. In diesem Artikel soll von der Zucht der Ägyptischen Wanderheuschrecke berichtet werden, die den Speiseplan der Pfleglinge durch ihre Größe bereichert und gerne gefressen wird. 

Die Wanderheuschrecken weisen in Bezug auf ihre Zucht entscheidende Vorteile gegenüber anderen Geradflüglern (z.B. Grillen und Heimchen) auf, die in Tabelle 1 dargestellt sind. Obwohl man bei microphagen (ausschließlich Kleinstfutter bevorzugend) Terrarientieren um die Verwendung von Grillen nicht umhinkommt, bieten Wanderheuschrecken durch ihre anschauliche Größe einen Leckerbissen für die meisten insectivoren Pfleglinge. Heuschrecken werden gerne von Reptilien und Amphibien gefressen, aber auch von Säugern, Vögeln, Fischen und sogar Wirbellosen. Ihre Zucht ist problemlos in Mietwohnungen möglich, denn sie verursachen kaum Geräusche oder Gerüche. Sollten Tiere entweichen, lassen diese sich nach einiger Zeit problemlos wiederfinden, denn Heuschrecken zeigen keine Tendenz, sich in dunklen Winkeln zu verkriechen. Gegenüber Grillen sind sie auf höhere Umgebungstemperaturen angewiesen, so dass sie in Wohnräumen nicht sehr lange überdauern können.  Da Grillen eine wesentlich breitere Nahrungspalette besitzen und nachtaktiv sind, kann es bei deren Verfütterung dazu kommen, dass übrig gebliebene Insekten nachts an den schlafenden Terrarienbewohnern fressen. Die auf diese Weise entstandenen Wunden bieten eine Eintrittspforte für bakterielle Erreger und Pilze, unbehandelt besteht das Risiko von Hautentzündungen mit der Gefahr der Abszessbildung.

 

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Vorteile  

Nachteile
  • tagaktiv  
  • tägliche Versorgung der Zucht  
  • positive Phototaxis   (Wanderung zur Lichtquelle hin)  
  • u.U. Schwierigkeiten bei der Beschaffung von Grünfutter  
  • nahezu geräuschlos

 

  • schlüpfende 1. Larven sind für microphage Terrarientiere zu groß  
  • keine Geruchsbelästigung  
  • nicht gefressene Heuschrecken können in bepflanzten Schauterrarien Schaden anrichten  
  • Futtertiere stehen in allen Größen zur Verfügung (etwa 6 mm bis zu 6 cm)  
 
  • minimale Vermehrungstemperatur 30°C  
 
  • Ernährung durch frisches Grünfutter  
 
  • relativ langsame, hüpfende Fortbewegung  
 
  • hochwertiges Futtertier  
 
  • preisgünstige Ernährung  
 
  • moderater Arbeitsaufwand  
 
  • kein Anfressen von Terrarieninsassen  
 
  • fliegende Adulti erhöhen die Appetenz der Terrarientiere  
 

  Tabelle 1: Vor- und Nachteile bei der Zucht von Wanderheuschrecken   

Beschreibung und Biologie

Bei der Ägyptischen Wanderheuschrecke, die manchmal auch als Europäische Wanderheuschrecke bezeichnet wird, handelt es sich um eine Heuschreckenart, die in Afrika, Asien und stellenweise in Südeuropa beheimatet ist (Friedrich und Volland 1981). Die Färbung ist abhängig von Temperatur und Nahrungsangebot und variiert zwischen Braun-, Grau und Gelbtönen. Insbesondere die Männchen färben sich im Laufe ihres Lebens leuchtend gelb auf Kopf und Vorderbrust. Die Tiere werden 4-6 cm groß, wobei die Männchen etwas kleiner als die weiblichen Tiere bleiben.

Die Larven schlüpfen aus im Erdboden abgelegten Eipaketen, die mit einer Schaumhülle vor dem Austrocknen geschützt sind. Dazu bohrt das Weibchen seinen Hinterleib einige Zentimeter in die Erde des Ablagebehälters (Abb.). Nicht selten verbleibt das Männchen während der Eiablage auf dem Weibchen, um danach gleich wieder mit der Kopulation zu beginnen. Die anfangs nur etwa 6 mm messenden 1. Larven häuten sich bereits das erste Mal auf dem Schlupfbehälter, danach noch weitere vier- bis sechsmal, bis sie als Imago die Geschlechtsreife erreichen. Heuschrecken sind hemimetabol, d.h. die äußere Erscheinung von Larve und Adultus ähnelt sich mehr oder weniger stark; deutlichster Unterschied sind die Flügel, die das geschlechtsreife Insekt bei seiner letzten Häutung erst entfalten muss und bis zum vollständigen Aushärten mit den Hinterbeinen streckt.

Locusta migratoria besitzt einen der kürzesten Entwicklungszyklen unter den verschiedenen Wanderheuschreckenarten, was sie für die Futtertierzucht besonders prädestiniert. Nach Friedrich und Volland benötigen die Eier bei einer Temperatur von tagsüber 30 bis 35°C und nachts 20°C  bis zum Schlupf 12 bis 16 Tage. Nach 25 bis 30 Tagen sind die Larven ausgewachsen. Ein Imago braucht etwa eine Woche, um geschlechtsreif zu werden. Dann beginnen sie mit den Paarungen und legen nach 4 Tagen die ersten Eier. Während ihres Lebens kann ein Weibchen zwischen 6 bis 12 Eipakete in den Boden „abstechen“. Jedes dieser Pakete enthält zwischen 30 bis 40 Eier.  Ein Weibchen kann auf diese Weise in seinem Leben also bis zu 480 Nachkommen produzieren.

Hält man die Tiere konstant bei 35°C (24 Stunden Dauerbeleuchtung), dann verkürzt sich die gesamte Entwicklung um zwei bis drei Wochen.

 

Haltung und Unterbringung 

Meine Zucht ist größtenteils in verschiedenen handelsüblichen Plastikterrarien untergebracht, die am besten möglichst hoch sein sollten. Die Versorgung der Behälter wird über den im Deckel eingelassenen Klappmechanismus bewerkstelligt. Die Behälter stehen auf einer Glasplatte, unter der ein 25 W Heizkabel verlegt ist. Über den Becken sind zwei 18 W Neonröhren angebracht, durch deren Vorschaltgeräte weiterhin Wärme abgegeben wird. Während die Neonröhren im Rhythmus der übrigen Terrarienbeleuchtung (12 Stunden Tag-Nacht-Intervall) geschaltet sind, ist das Heizkabel Tag und Nacht in Betrieb.

Die Behälter werden entweder als Zucht- oder als Aufzuchtbecken genutzt. Die Einrichtung ist in beiden Fällen gleich und besteht aus ein bis zwei ineinander gedrückten Eierverpackungen, einer dünnen Schicht Hundeflocken (s.u.) und einem 13 cm hohen Ablage- bzw. Schlupfbehälter. Bei Friedrich und Volland finden sich Angaben zu sehr aufwendigen Gemischen für das optimale Eiablagesubstrat, das dann auch noch im Backofen erhitzt werden soll. Ich verwende schon immer leicht angefeuchtete Blumenerde, die mit Styroporkügelchen vermischt ist, direkt aus dem Sack.

In einem Zuchtbehälter bringe ich etwa 20 adulte Tiere unter. Dabei ist auf eine einigermaßen gleichmäßige Geschlechterverteilung zu achten. Diese Anzahl hat sich bewährt, weil man dann überhaupt keine Reinigungsarbeiten an dem Behälter durchführen muss. Die Heuschrecken verbleiben für ihre Lebenszeit, also etwa 15-20 Tage darin und werden dann verfüttert. Es ist sogar möglich, Tiere auf Vorrat zu produzieren und dann einzufrieren. Nachdem die Heuschrecken aus dem Behälter entfernt sind, der jetzt eine Menge Kot und nicht gefressenes Futter enthält, wird dieser gereinigt und kann dann neu besetzt werden.

Ein Aufzuchtbehälter wird ganz ähnlich benutzt: Etwa 10 Tage nach Beginn der Legetätigkeiten (also noch bevor die ersten Larven schlüpfen) wird der Ablagebehälter im Zuchtbecken durch einen neuen ersetzt und in das Aufzuchtterrarium überführt. Man kann den Zeitpunkt auch daran erkennen, dass die abgestochenen rosa Schaumsäulen anfangen, eine Eientwicklung zu zeigen; vorausgesetzt, der Ablagebehälter hat eine transparente Wand. Die Blumenerde wird durch das Besprühen der Oberfläche erneut etwas angefeuchtet. Wichtig sind im Aufzuchtbecken die ineinander gedrückten Eierkartons, zwischen denen sich die Larven häuten können. Während der Häutung benötigt die Larve nämlich einerseits einen Anheftungspunkt. Vor allem aber muss die neue Chitinhülle erst richtig aushärten. In dieser Zeit fallen die Larven ihren kannibalischen Artgenossen zum Opfer, weil sie sich während der Häutung nicht mehr bewegen und vor ihnen in Sicherheit bringen können. Statt Eierkartons kann man auch verbogene Maschendrahtstücke in den Behälter geben. Diese erfüllen den gleichen Zweck.

Die heranwachsenden Larven haben alle mehr oder weniger die gleiche Größe. Sie können nun verfüttert werden. Da sie ja sowieso für die Weiterzucht regelmäßig ernährt werden müssen, haben sie also immer die optimale Versorgungsqualität für unsere Terrarientiere. Mittlerweile ist ja allgemein bekannt, dass Futterinsekten zum Ausgleich ihres niedrigen Kalzium-Phosphat-Verhältnisses zu Gunsten des Kalziums aufgewertet werden müssen. Ich verwende daher vor dem Verfüttern eine Mischung aus Korvimin ZVT und Kalzium-Laktat im Verhältnis 1:1, mit dem die Insekten eingepudert werden, bevor sie in das Terrarium gelangen.

Für die Weiterzucht sollte man sich ausreichend Tiere aufheben, wenn man nur einen Aufzuchtbehälter besitzt. Erfahrungsgemäß wird man nie alle Tiere durchbringen. Daher empfiehlt sich am besten von Anfang an eine etwas großzügigere Zucht.

Von Vorteil ist es, nach längeren Phasen der Inzucht wieder einmal einen neuen Zuchtansatz zu den alten Tieren dazuzusetzen. Zwar sind inzuchtbedingte Zuchteinbrüche bei niederen Tieren selten, aber einige Berichte darüber existieren doch (Hausschild 1999). 

Friedrich und Volland verweisen auf Zuchtbehälter für Wanderheuschrecken mit doppeltem Boden, durch den der Kot der Tiere regelmäßig entsorgt werden kann. Diese Behälter, zu denen auch detaillierte Bauanleitungen gegeben werden, sind sicherlich auch sehr gut geeignet, aber ich habe keine Erfahrungen damit. Warnen würde ich vor der Installation von elektrischen Heizgeräten in den Zuchtbecken, denn die Heuschrecken haben bei früheren diesbezüglichen Versuchen die Isolation von den Kabeln abgefressen. 

Futter 

Die Tiere werden einmal täglich gefüttert. Je nach Besatz erhalten sie ein bis zwei Hände voll Weizenkeimlinge pro Behälter. Die Weizenkeimlinge werden in einem Biosnackyâ angebaut. Es handelt sich dabei um ein in Reformhäusern erhältliches System aus übereinander stapelbaren Schalen zur Sprossenzucht, die mit einem Überlaufsystem versehen sind.  Man kann auf diese Weise hervorragend beliebige Mengen an Sprossen ohne Erde anbauen. Der Arbeitsaufwand ist dabei minimal und beschränkt sich neben regelmäßiger Ernte und Neuaussaat auf das Einfüllen von etwa einem Liter Wasser in die oberste Schale zwei- bis dreimal täglich. Dieses fließt dann nach und nach bis zur untersten Schale durch und kann aus dieser direkt in einen Abguss geleitet werden. Neben dem Einsatz für die Heuschreckenzucht wirft der Biosnackyâ auch Sprossen für herbivore Echsen und Schildkröten ab, wie dies auch schon bei Köhler 1988a beschrieben ist. Von Vorteil ist bei dieser Methode die Zucht in Etagen. Auf diese Weise entfällt ein großer Platzbedarf gegenüber Pflanzschalen. Bei Verwendung von frischem Bioweizen wird so ein preiswertes unbelastetes Futter erzeugt, das unbegrenzt in jeder Jahreszeit zur Verfügung steht. 

Man kann den Tieren – gerade im Sommer – auch frisches Grünfutter von unbelasteten Wiesen besorgen, wobei viele Pflanzen, die auch jeder Pfleger von Landschildkröten oder herbivoren Leguanen kennen sollte, zur Anwendung kommen können. Besonders gerne wird Löwenzahn gefressen, aber auch Spitz- und Breitwegerich, Klee und Taubnessel können bedenkenlos angeboten werden. Auch käufliche Salate werden gefressen, stellen aber wegen der Rückstände aus Düngemitteln und Herbiziden keine optimale Grundlage für wirklich unbelastetes Futter dar. Es versteht sich von selbst, dass die Futtermittel frei von Insektiziden sein müssen.

Sehr wichtig erscheint mir bei der Zucht der Zusatz von Hundeflocken (z.B. Matzinger 5-Korn Flocken) als Eiweißquelle zu sein, die meinen Tieren ad libitum (ohne Einschränkung) zur Verfügung stehen.

Gerade die wachsenden Larven und die Zuchttiere gedeihen sichtlich besser damit, und „Zucht-Misserfolge“ konnten damit schon vielerorts beseitigt werden.

Trinkwasser erhalten die Tiere nicht zusätzlich, sämtliche Flüssigkeit wird über das frische Grünfutter angeboten.

 

Vergiftungen, Krankheiten und Schädlinge 

Heuschrecken, die Insektizide aufgenommen haben, gehen unweigerlich daran zugrunde. Schon allein aus diesem Grund empfiehlt sich die eigene Weizenzucht. Wenn man gekauftes Grünfutter verfüttern will, so ist das dreimalige Waschen mit lauwarmem Wasser oder sogar ein mehrstündiges Wässern mit Wasserwechsel zu empfehlen. 

Nach Friedrich und Volland kommen bei der Fütterung von nassem Feuchtfutter Hefepilze der Gattung Torulopsis zur Massenvermehrung. Diese verursachen eine rötlich-violette Verfärbung der Abdomen (Bauchkompartimente). Werden diese Heuschrecken verfüttert, so scheint sich infolge einer Massenvermehrung der Pilze auch der Kot der Terrarientiere rötlich zu verfärben. Die Heuschrecken sollten dann besser etwas wärmer gehalten und mit anderem Futter ernährt werden. Obwohl auch Hinweise für die Anwendung eines Antimykotikums gegeben werden, kann ich nicht empfehlen, derart „behandelte“ Insekten zu verfüttern. Besser ist es zu versuchen, diese Pilzvermehrung wie beschrieben zu stoppen und erst dann wieder Tiere zu verfüttern.

Es sind ferner Nematoden (Fadenwürmer) beschrieben worden, die man sich durch Fütterung von Wiesengras einfangen kann. Diese Würmer verursachen bei Massenvermehrung ein Dahinsiechen der Zucht. Für die Terrarientiere stellen diese Würmer aber keine Gefährdung dar.

Auch die Vermehrung von Milben kann eine Heuschreckenzucht empfindlich stören. Dazu kommt es meist durch eine zu feuchte und unhygienische Haltung. Diese Milben können den Terraientieren nichts anhaben; aus der Heuschreckenzucht müssen sie aber gründlich entfernt werden, was nur mit größerem Aufwand (Behälter und Umgebung heiß aus- bzw. abwaschen, Heuschrecken in einem Sieb lauwarm abspülen, Bodensubstrat vernichten) erreicht werden kann.

Schließlich muss noch der Befall der Zuchtkästen mit Lebensmittelmotten genannt werden. Dieser Umstand stört weniger die Heuschrecken als den Pfleger, denn die Motten gedeihen prächtig in den Behältern und fliegen nachts im Zimmer umher. Man kann auch hier nur versuchen, die Motten aus der gesamten Wohnung zu vertreiben. Unwirksame Möglichkeiten gibt es dafür jedenfalls zuhauf! 

 

Literatur 

  • Friedrich, U., Volland, W. (1981): Futtertierzucht: Lebendfutter für Vivarientiere. Ulmer-Verlag, Stuttgart; 168 S.

  • Hausschild, B. (1999): Die Zucht der Argentinischen Schabe (Blaptica dubia). REPTILIA Nr. 16, April 1999, 4 (2): 55-61.

  • Köhler, G. (1988a): Der kleine Tip: Frischfutter aus dem „Bio-Snacky“. Sauria, Berlin, 10 (1): 24.

 

 

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